Zum 4. Mal in Folge steigen die Immo-Preise

Die Preise für Wohnimmobilien haben laut DESTATIS im dritten Quartal 2025 um durchschnittlich 3,3% gegenüber dem dritten Quartal 2024 zugelegt.
Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhten sich im Schnitt gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten in städtischen Kreisen (+3,6%) und kreisfreien Großstädten (+3,5%).
Für Eigentumswohnungen mussten Käufer in städtischen Kreisen 4,7% und in kreisfreien Großstädten 5,0% mehr ausgeben als im dritten Quartal 2024.
Viele Banken und Finanzdienstleister sehen keine drastischen Zinsrückgänge im laufenden Jahr. Stattdessen erwarten Experten teilweise stabile oder leicht steigende Bauzinsen in Deutschland, nicht zuletzt weil die Kapitalmarktrenditen und Staatsverschuldung Einfluss haben könnten – und diese eher moderaten Druck nach oben erzeugen.
Laut Umfragen erwarten rund 60 % der Banken leichte Zinsanstiege 2026
Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhten sich im Schnitt gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten in städtischen Kreisen (+3,6%) und kreisfreien Großstädten (+3,5%).
Für Eigentumswohnungen mussten Käufer in städtischen Kreisen 4,7% und in kreisfreien Großstädten 5,0% mehr ausgeben als im dritten Quartal 2024.
Viele Banken und Finanzdienstleister sehen keine drastischen Zinsrückgänge im laufenden Jahr. Stattdessen erwarten Experten teilweise stabile oder leicht steigende Bauzinsen in Deutschland, nicht zuletzt weil die Kapitalmarktrenditen und Staatsverschuldung Einfluss haben könnten – und diese eher moderaten Druck nach oben erzeugen.
Laut Umfragen erwarten rund 60 % der Banken leichte Zinsanstiege 2026
